Herzlich willkommen auf der ZEFIR-Homepage!

Das „Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung“ (früher „Ruhrgebietsforschung“) ist ein Institut der Fakultät für Sozialwissenschaft, das offen ist für die Mitarbeit aller Disziplinen.

Weitere Informationen finden Sie über die Links auf der linken Seite!


DEADLINE: 30.09.2016! BKU und ZEFIR loben Studienpreis aus:

„Soziale Projekte in armen Stadtteilen: Kriterien des Erfolges“

Der Bund Katholischer Unternehmer (BKU)/ Düsseldorf schreibt in Kooperation mit dem ZEFIR einen STUDIENPREIS für akademische Qualifikationsarbeiten über soziale Projekte in „armen“ Stadtteilen aus.

Eingereicht werden können Dissertationen (3.000 €), Master- und Bachelorarbeiten (2.000 € bzw. 1.000€), die am Tage des Bewerbungsschlusses (30.09.2016) maximal ein Jahr alt sind.


Hier finden Sie eine PDF-Datei für einen Aushang
Nähere Infos auf der Preis-Homepage:

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Neues Projekt im ZEFIR

Mit dem Projekt „Präventive Familienpolitik – Ressourcenstärkung für Familien“ wird die Arbeit des ZEFIR im Bereich Transferleistungen für Kommunen mit neuen Schwerpunkten fortgesetzt. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenssituation von Familien zu verbessern und die kommunale Familienpolitik zu unterstützen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Situation und Unterstützung von:
- Alleinerziehenden
- Familien mit Migrationshintergrund
- Mehrkindfamilien (vor allem in Armutslagen)

Die Projektziele sollen durch ein verbessertes Informations- und Vernetzungsangebot für familienpolitische Fachleute in den Kommunen sowie durch die Beratung, Begleitung und Unterstützung bei der Initiierung von Projekten vor Ort erreicht werden. Besonders wichtig ist dabei die präventive Ausrichtung kommunaler Familienpolitik. In diesem Zusammenhang steht eine gezielte Ressourcenstärkung für benachteiligte Familien im Vordergrund. Darüber hinaus soll die „Familiensensibilität“ präventiver Maßnahmen gestärkt werden.

Neben Netzwerktreffen, Workshops und Fachtagungen wird eine Weiterbildung zum Thema „Prävention und kommunale Familienpolitik“ angeboten. Die Überarbeitung und Erweiterung des bestehenden Internetportals familie-in-nrw.de im Sinne der Schwerpunktsetzung des Projektes und weitere Service- und Beratungsangebote für die nordrhein-westfälischen Kommunen gehören ebenfalls zum Aufgabenportfolio des Projektes.

Laufzeit des Projektes: Juli 2015 bis Dezember 2017
Ansprechperson: Dr. Angelika Engelbert (Projektleitung)

Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds durchgeführt.


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Der neue Scientific Use File (SUF) zum Wegweiser Kommune (Jg. 2009 - 2013)

Nachdem der aktualisierte Wegweiser Kommune mit dem neuen Jahrgang 2014 durch die Bertelsmann Stiftung online gestellt wurde, bietet das ZEFIR in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung ab dem 14.04.2016 eine ebenfalls aktualisierte Ausgabe des Scientific Use File (SUF) an. Es handelt sich dabei um einen Auszug aus der Datenbank des Wegweiser Kommune, welchen das ZEFIR im Auftrag der Bertelsmann Stiftung in den Politikfeldern „Demographie“, „Soziale Lage“, „Integration“, „Bildung“, „Pflege“ und „Wirtschaft und Arbeit“ regelmäßig erstellt und aktualisiert. Dabei werden in 173 Indikatoren die Daten zu allen Kommunen Deutschlands mit mehr als 5.000 Einwohnern bereitgestellt.
Neu ist im aktualisierten SUF die Erweiterung der bisher angebotenen Daten (2009 - 2012) um den Jahrgang 2013. Der Gebietsstand aller Daten ist auf den 01.01.2015 angepasst worden. Für die Jahrgänge 2011 bis 2013 wurden die Daten des Zensus 2011 verwendet und in die Berechnung der relevanten Indikatoren eingebracht.
Auch in diesem Jahr wurde das Indikatorenset des Scientific Use File erweitert. Hinzu gekommen sind nun zusätzliche Indikatoren zu den Themenbereichen
- Pflege (Anteile der Pflegebedürftigen nach verschiedenen Pflegeformen, Anteile der Pflegegeldempfänger, Pflegeplätze je 1.000 Einwohnern und Pflegebedürftige je 1.000 Einwohner ab 65 Jahren),
- erwerbstätige ALG II-Bezieher (sog. ‚Aufstocker‘, gegliedert in ‚gesamt‘ und nach Geschlecht),
- geringfügig Beschäftigte nach Wohnort (nach Geschlecht, gesamt und nach den Altersgruppen ‚18 bis unter 65-Jährige‘ und ‚über 65-Jährige‘).
Als Nutzerzielgruppe kommen Wissenschaftler/Innen und Studierende sozialwissenschaftlicher und anverwandter Fachrichtungen in Frage.

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Aktuelle Infos

"Ausgebootet" am 14.9.16 in Bochum: Viel erreicht - wenig gewonnen? Zur Zukunft des Ruhrgebiets

Das Literaturbüro Ruhr e.V. präsentiert im Rahmen der Reihe „Ausgebootet. Macht & Subversion in der Literatur“:

‚Viel erreicht – wenig gewonnen‘? – Zur Zukunft des Ruhrgebiets Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier & Dr. David H. Gehne In Kooperation mit dem Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum.

Mittwoch, 14. September 2016, 20 Uhr
Haus der Geschichte des Ruhrgebiets
Clemensstr. 17-19, 44789 Bochum

Eintritt: 5 € (Vorverkauf und Abendkasse) Karten unter 0 20 43.99 26 44 (Literaturbüro Ruhr) oder unter verena.geiger@stadt-gladbeck.de.

Über das Thema „Ausgebootet“ lässt sich nicht reden, ohne über die eigene Region nachzudenken. Im Klartext Verlag erschien 2012 von Bogumil/Heinze/Lehner/Strohmeier ‚Viel erreicht – wenig gewonnen. Ein realistischer Blick auf das Ruhrgebiet‘. Wie sähe 2016 solch ein Blick aus – angesichts der ‚Flüchtlingskrise‘, der Zuwanderung und Fremdenfeindlichkeit, der Verschuldung, dem Ab- und Rückbau kommunaler Einrichtungen, der kumulativen Effekte von Armut?

Immer wichtiger werden Ideen, deren Umsetzung das Zusammenleben aller an der Ruhr verbessern könnte. Es geht um die Förderung ortsbezogener Initiativen für Wissen und Bildung (wider die Kultur der Arbeitslosigkeit), um neue Formate der Bürgerbeteiligung, um funktionale Differenzierung zwischen den Städten, um interkommunale Zusammenarbeit. Denn: Welche Menschen sollen zukünftig die Stadtgesellschaft tragen und fördern?

Klaus Peter Strohmeier, aufgewachsen in Herten, war bis 2014 Professor für Soziologie/Stadt, Region, Familie in der Fakultät für Sozialwissenschaft und geschäftsführender Leiter des ZEFIR. Als Seniorprofessor der RUB war er Leiter der Begleitforschung des NRW-Modellprojekts ‚Kein Kind zurücklassen‘. Im Fokus seiner Forschungen stehen Entwicklungen der Lebensform Familie und der Sozialräume in den Städten, in denen heute Familien leben und Kinder aufwachsen, sowie die Wirkungsweise von Familienpolitik im lokalen Raum. Strohmeier ist sachverständiges Mitglied der Enquetekommission ‚Zukunft der Familienpolitik‘ im NRW-Landtag.
www.sowi.rub.de/staresoz/strohmeier.html.de

David H. Gehne arbeitet als Diplom-Sozialwissenschaftler am ZEFIR. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die Themen sozialräumliche Strukturen, Wahlen und Beteiligung, Sprache und Sozialstruktur. Von ihm erschienen u. a. die Aufsätze ‚Die Unterstadt als demokratiefreie Zone - Ist Segregation gefährlich für die lokale Demokratie?‘ sowie ‚Region mit Verspätung: Politische Landschaft in der industriellen Zeit; Landtags- und Kommunalwahlen‘.
www.zefir.ruhr-uni-bochum.de/dgehne.html

Das Gesamtprogramm der Reihe finden Sie unter ausgebootet.eu und unter literaturbuero-ruhr.de.


Dr. David Gehne (ZEFIR) zur Mobilisierung von Nichtwählern

Im Interview mit FR-Online geht Dr. Gehne (Forschungskoordinator des ZEFIR) auf Fragen der Nichtwählermobilisierung bei den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und die Herausforderungen an die etablierten Parteien ein.

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„Aber es war sehr, sehr hilfreich“ Die Sicht der Eltern auf Informationsquellen und auf Wirkungen präventiv ausgerichteter Angebote

BAND 8 der MATERIALIENREIHE im Rahmen der KEKIZ-BEGLEITFORSCHUNG ERSCHIENEN!

Das Ziel des vorliegenden Werkstattberichts besteht darin, die Sicht von Familien auf den Verlauf der Inanspruchnahme von präventiven Angeboten näher zu beleuchten und die Frage zu beantworten, was dabei für Eltern wichtig ist und wie die Teilnahme an Angeboten im Hinblick auf Auswirkungen auf Kind und Familie gesehen wird.

Theresa Nagy (2016): „Aber es war sehr, sehr hilfreich“ Die Sicht der Eltern auf Informationsquellen und auf Wirkungen präventiv ausgerichteter Angebote. Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen“. Band 8. Gütersloh: ZEFIR und Bertelsmann Stiftung.

Kontakt: Theresa Nagy ,

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„Aber irgendwie sehe ich da keinen Sinn drin!“ Hintergründe der (Nicht-)Nutzung präventiv ausgerichteter Angebote aus der Sicht von Eltern

BAND 7 der MATERIALIENREIHE im Rahmen der KEKIZ-BEGLEITFORSCHUNG ERSCHIENEN!

Der Werkstattbericht ist der erste aus dem Modul 3 der wissenschaftlichen Begleitungforschung. Er skizziert das methodische Vorgehen und untersucht vor allem die Ausgangssituation der Familien und deren Bedeutung für den Zugang zu Förderangeboten.

Jörg Kohlscheen (2016): „Aber irgendwie sehe ich da keinen Sinn drin!“
Hintergründe der (Nicht-)Nutzung präventiv ausgerichteter
Angebote aus der Sicht von Eltern. Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen“. Band 7. Gütersloh: ZEFIR und Bertelsmann Stiftung.

Kontakt: Jörg Kohlöscheen

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NRW-Sozialbericht 2016 veröffentlicht

Der aktuelle “Sozialbericht NRW 2016 – Armuts und Reichtumsbericht” ist am 28. Juni 2016 vorgestellt und veröffentlicht worden.

Das wissenschaftliche Vertiefungsthema wurde am Lehrstuhl für sozialwissenschaftliche Datenanalyse von Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler (ZEFIR), Sebastian Jeworutzki (ZEFIR) und Stefan Schweers bearbeitet.

Unter der Überschrift “Soziale Segregation” wird hier zum ersten Mal flächendeckend für NRW auf kleinräumiger Ebene (fünfhundert Haushalte) die räumliche Verteilung von Armut analysiert.

Untersucht wurde, wie sich Personen mit Bezug von SGB-II-Leistungen innerhalb der Gemeinden in NRW verteilen und wie sich dies über die Zeit hinweg entwickelt hat. Zudem wurden Kontextfaktoren identifiziert, die mit den unterschiedlichen Entwicklungen in den einzelnen Gemeinden zusammenhängen. Den lokalen Wohnungsmärkten wurde besonderes Augenmerk geschenkt. Im letzten Teil der Untersuchung wurden die Gemeinden und Gemeindeteile anhand demografischer und ökonomischer Eigenschaften zu Gemeinde- bzw. Teilraumtypen zusammengefasst, um das unterschiedliche Ausmaß und die Entwicklung von sozialer Segregation zusammen mit weiteren gemeindespezifischen Merkmalen zu betrachten.
Im Kapitel VI wird das Vertiefungsthema durch kommunale Beiträge (Bielefeld, Dinslaken Dortmund, Mülheim an der Ruhr und Viersen) flankiert.
Den kompletten Bericht finden Sie hier:

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Wie gelingt Prävention? Zusammenfassender Bericht der wissenschaftlichen Begleitforschung des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen“ erschienen.

Prävention ist in den Kommunen angekommen, eine nachhaltige Präventionspolitik braucht aber noch einen langen Atem. Das ZEFIR hat drei Jahre in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung und Faktor Familie mit unterschiedlichen Forschungsansätzen die Wirkungsweise kommunaler Prävention untersucht. Nun wurde am 2.6.2016 der Zusammenfassende Ergebnisbericht von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Dr. Brigitte Mohn (Bertelsmann Stiftung) vorgestellt.
Ausführliche Ergebnisdarstellungen der verschiedenen Module werden in einer laufend veröffentlichten Reihe von Arbeitspapieren vorgestellt, die auch auf unserer Seite zu finden sein werden.

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ZEFIR-FORSCHUNGSBERICHTE BD. 10: FAMILIENBUEROS IN NORDRHEIN-WESTFALEN – VERBREITUNG, AUFGABEN UND ERFOLGSBEDINGUNGEN

Familien haben viele Aufgaben – und sie brauchen bei der Erfüllung dieser Aufgaben Hilfe und Unterstützung. In den Kommunen gibt es eine Vielzahl von Maßnahmen, Angeboten und Einrichtungen, die genau das bieten. Das Spektrum der Angebote ist breit und in jeder Kommune stellt sich die Lage anders dar, so dass ein Überblick oft sogar den Fachleuten schwer fällt.
Für eine bedarfsgerechte Nutzung vorhandener Unterstützungsangebote sind Informationen wichtig, die Familien Orientierung geben und den Zugang erleichtern. Eine Vernetzung der Akteure und funktionierende Kooperationen sind dafür unverzichtbar. Um dies zu erreichen, wurden in vielen Kommunen strukturelle Lösungen angegangen. Eine relativ neue Form der Institutionalisierung von vernetzenden und/oder beratenden Aufgaben sind seit einigen Jahren kommunale Stellen, die in der Regel als Familienbüro bezeichnet werden.
Welche Aufgaben haben diese Familienbüros? Welche Erfolge haben sie erzielen können und welche Voraussetzungen sind hierfür entscheidend? Diese und weitere Fragen beantwortet die Studie mit Blick auf Familienbüros in Nordrhein-Westfalen.

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Fachtagung des ZEFIR zu Familienbüros mit Familienministerin Kampmann

Am Montag, dem 2. Mai 2016 findet im Mercure Hotel Bochum City eine Fachtagung zum Thema „Familienbüros – wirksames Instrument der lokalen Familienpolitik?“ statt. Die Fachtagung wird von Familienministerin Christina Kampmann eröffnet. Nach der Vorstellung von aktuellen Forschungsergebnissen berichten PraktikerInnen von ihrer Arbeit in den Familienbüros. Zudem bieten Meeting Points und Fachforen allen Teilnehmenden die Gelegenheit, sich zum Thema „Familienbüros“ auszutauschen.
Die Veranstaltung wird im Rahmen des ZEFIR-Projektes „Präventive Familienpolitik - Ressourcenstärkung für Familien“ durchgeführt, das vom nordrhein-westfälischen Familienministerium und vom Europäischen Sozialfonds gefördert wird.
Das Einladungsschreiben finden Sie hier.

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Schulsegregation messen – Sozialindex für Grundschulen

BAND 6 der MATERIALIENREIHE im Rahmen der KEKIZ-BEGLEITFORSCHUNG ERSCHIENEN!

In diesem Band wird ein Verfahren zur sozialen Indexbildung für Bildungseinrichtungen am Beispiel von Grundschulen entwickelt. Dieses Verfahren, das auf den Adressinformationen der Kinder sowie SGB-II-Dichteberechnungen basiert, kann mit geringerem Aufwand als bisherige Methoden die sozialen Strukturen von Bildungseinrichtungen hinreichend genau bestimmen. Die Sozialindexwerte können als Grundlage für eine bedarfsgerechte Ressour-cenverteilung eingesetzt werden. Das Verfahren lässt sich auf Kitas und weiterführende Schulen ebenfalls anwenden.

Thomas Groos (2016): „Schulsegregation messen – Sozialindex für Grundschulen“. Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen“. Band 6. Gütersloh: ZEFIR und Bertelsmann Stiftung.

Kontakt: Thomas Groos ,

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Gleich und gleich gesellt sich gern – Zu den sozialen Folgen freier Grundschulwahl

BAND 5 der MATERIALIENREIHE im Rahmen der KEKIZ-BEGLEITFORSCHUNG ERSCHIENEN!

In diesem Band geht es um die Auswirkungen der Aufhebung der verbindlichen Grundschul-bezirke in Nordrhein-Westfalen zum Schuljahr 2008/09. Es wird anhand der Beispielkommune Mülheim an der Ruhr gezeigt, dass die Wahl einer ehemals nicht zuständigen Grundschule stark angestiegen sowie sozial und ethnisch selektiv ausprägt ist. In der Folge nehmen sowohl die soziale als auch die ethnisch ungleiche Verteilung auf die Schulen (Schul-segregation) leicht zu. Die verlässliche Planung von Schulstandorten und -kapazitäten wird damit deutlich erschwert.

Thomas Groos (2015): „Gleich und gleich gesellt sich gern – Zu den sozialen Folgen freier Grundschulwahl“. Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen“. Band 5. Gütersloh: ZEFIR und Bertelsmann Stiftung.

Kontakt: Thomas Groos ,

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ZEFIR ist Mitorganisator der internationalen Konferenz „Moving Cities: Contested Views on Urban Life“ von 29.06.2016 bis 01.07.2016 in Krakau

Mit Unterstützung des ZEFIR findet im kommenden Jahr vom 29. Juni bis 01. Juli die Midterm Conference des Research Network 37 – Urban Sociology der European Sociological Assiciation an der Jagiellonian University im polnischen Krakau statt.

Als Keynote Speaker haben Saskia Sassen (Columbi University in the City of New York, USA), Talja Blokland (HU Berlin, Germany), Ayo Mansaray (University of East London, UK) und Jacek Gądecki (University of Science and Technology in Krakow, Poland) zugesagt.

Der Call for Paper läuft noch bis zum 15.12.2015. Ihr Ansprechpartner im ZEFIR ist Sebastian Kurtenbach .

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Altersarmut in Deutschland - regionale Verteilung und Erklärungsansätze

Bertelsmann Stiftung veröffentlicht Ergebnisse einer ZEFIR-Studie

Die Studie "Altersarmut in Deutschland – Regionale Verteilung und Erklärungsansätze" wurde vom ZEFIR in Kooperation mit IT.NRW für die Bertelsmann Stiftung durchgeführt. Autoren sind Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler, stellv. Geschäftsführender Leiter ZEFIR, Dr. habil. Wolfgang Seifert (IT.NRW) und Holger Mann (ZEFIR). Die Auswertung basiert auf den Daten des „Wegweiser Kommune“ und des Mikrozensus 2013.


Das Armutsrisiko im Alter steigt regional unterschiedlich.
In welchen Bundesländern ältere Menschen besonders armutsgefährdet sind zeigt diese Studie. Sie benennt zudem soziale Gruppen, denen im Alter am ehesten Armut droht.
Eine erste Publikation der Bertelsmann Stiftung finden Sie hier:

12.10.2015

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NRW Opfer der Einheit?

Der Politikwissenschaftler Dr. David H. Gehne (ZEFIR-Forschungskoordinator) verneint dies; der wirtschaftliche Strukturwandel habe eigene Ursachen. Er plädiert gleichzeitig für eine andere Form der Strukturpolitik und weist auf Chancen der Flüchtlingszuwanderung für NRW hin.
21.09.2015

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KeKiz-Begleitforschung: Materialienreihe Band 4 erschienen!

Im Rahmen der 'Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“' ist ein neuer Werkstattbericht mit dem Titel „Gestalten statt Verwalten - Ressortübergreifende Präventionspolitik“ erschienen.
In diesem Band wird der Frage nachgegangen, wie Kommunen der Herausforderung einer ressortübergreifend organisierten kinder- und jugendorientierten Präventionspolitik begegnen. Auf Basis einer Breitenanalyse (aller 18 Modellkommunen des KeKiz-Modellvorhabens) und einer Tiefenanalyse (sechs im Vorfeld selektierte Vertiefungskommunen) werden sechs Erfolgsfaktoren dargestellt, die eine ressortübergreifende Zusammenarbeit erleichtern.

Jörg Bogumil, Marc Seuberlich (2015): „Gestalten statt Verwalten. Ressortübergreifende Präventionspolitik“. Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen“. Bochum und Gütersloh: ZEFIR und Bertelsmann Stiftung.

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"Fiege, VfL und Grönemeyer"

Früher hat Arbeit die Menschen im Ruhrpott verbunden. Heute stiften nur noch Bier und Fußball Identifikation. Der Ruhrgebietsforscher Dr. David H. Gehne zum Strukturwandel in Bochum nach Opel: Wann kommt die "Jetzt-Aber-Phase"?


Dieses Interview ist Bestandteil der Webreportage "Tief im Westen" über Bochum
auf "faz.net"

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(ZEFIR-) Wissenschaftler fordern Kita-Ausbau statt Betreuungsgeld

Als Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes wenden sich 24 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen an die Politik und plädieren für eine Abschaffung des Betreuungsgeldes.


"Wir plädieren deshalb dafür, die erheblichen finanziellen Mittel, die Jahr für Jahr für das Betreuungsgeld ausgegeben werden, in die Verbesserung der Qualität der öffentlichen Bildungs- und Betreuungsinstitutionen und die Intensivierung ihrer Elternarbeit zu investieren.“


Unterzeichnet haben diesen Appell auch RUB-Wissenschaftler: neben Prof. Dr. Axel Schölmerich, Entwicklungspsychologe und designierter Rektor die ZEFIR-Mitglieder Prof. Dr. Notburga Ott, Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier und Prof. Dr. Martin Werding (alle Sowi-Fakultät). (22.07.2015)
Foto: © Bundesverfassungsgericht │ lorenz.fotodesign, Karlsruhe"

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07/2015: El-Mafaalani/Kurtenbach/Strohmeier (Hrsg.): "Auf die Adresse kommt es an."

Die Herausgeber dieses Sammelbandes (Aladin El-Mafaalani, Sebastian Kurtenbach, Peter Strohmeier) präsentieren eine Fülle von Beiträgen, die sich dem Thema Segregation aus unterschiedlichen (disziplinären) Blickwinkeln nähern und zum Teil überraschende Thesen präsentieren.


"Jede Leserin und jeder Leser ist unabhängig von diesem Duktus eingela-
den, einen eigenen Zugang zur Thematik zu finden, da die Beiträge natür-
lich auch unabhängig voneinander gelesen werden können. Gemeinsam ist
allen, dass sie nicht von vornherein armutsgeprägte und ethnisch segregierte
Gebiete als Problemzonen stigmatisieren, sondern sich bemühen, differen-
zierte und mehrperspektivische Analysen vorzunehmen. In diesem Sinne:
segregierte Gebiete als Problem- und Möglichkeitsräume begreifen."


(22.07.2015)

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NEU: Band 9: Auswirkungen der Aufhebung der kommunalen Sperrklausel auf das kommunalpolitische Entscheidungs-system in Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen der aktuellen Beratungen des Landtags NRW wurden im Auftrag der SPD-Landtagsfraktion alle (Ober-)Bürgermeister in Städten in NRW mit mehr als 25.000 Einwohnern und alle Landräte zu Arbeitsbedingungen und Funktionsfähigkeit der Kommunalvertretungen befragt. Die Ergebnisse der Befragung werden ergänzt durch eine ausführliche Analyse der Ratswahlergebnisse seit 1999, die vor allem die stark gewachsene Fragmentierung der Kommunalvertretungen seit Abschaffung der Sperrklausel zeigt. Aufgrund der hier präsentierten Ergebnisse ist die Einführung einer kommunalen Sperrklausel von 3% bei Rats- und Kreistagswahlen in NRW aus der Sicht der Autoren zwingend erforderlich. Nordrhein-Westfälische Kommunen - insbesondere die Großstädte - sind aufgrund landesspezifischer Besonderheiten konkurrenzdemokratisch strukturiert und dies bringt bei der empirisch nachgewiesenen stark zugenommenen Fragmentierung der Räte erhebliche Funktionsstörungen mit sich.

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Die RUB wird 50: ZEFIR bei der Blaupause

Am 6. Juni feiert die Ruhr-Universität Geburtstag. Auf 5 Kilometern der Universitätsstraße werden Sie die unterschiedlichsten Präsentationen finden.
Im Block der Sowi-Fakultät (Block 8) möchte Sie auch das ZEFIR unter dem Motto "Aktiv für die Belange von Familien" begrüßen. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern 'Faktor Familie GmbH' und dem Verein 'Familiengerechte Kommune e. V.' laden wir Sie zu Gesprächen und Spielen ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch (11.00 Uhr bis 18.00 Uhr)!
Ihr ZEFIR-Team

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ZEFIR-Forschungsberichte Bd. 8 erschienen:

Global Social Work: Regionale und lokale Herausforderungen der Armutszuwanderung aus Südosteuropa

Auch wenn die armutsgeprägte Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien nach Deutschland seit 2007 quantitativ ein relativ geringes Ausmaß an der gesamten Zuwanderung aus diesen Ländern ausmacht, hat sie nicht nur eine mediale Debatte ausgelöst, sondern stellt auch Stadtforschung und Soziale Arbeit vor neue, grundlegende Herausforderungen. In wenigen Stadtteilen beispielweise in Duisburg, Mannheim, Köln, Gelsenkirchen oder Dortmund gleichen sich die Berichte über die Neuzuwanderung, die geprägt ist von problematischen Wohnverhältnissen, prekären Arbeitsmöglichkeiten, mangelnder Gesundheitsversorgung und überforderten Nachbarschaften. Soziale Arbeit, lokale Politik und die lokale Zivilgesellschaft müssen gemeinsam Lösungen für ein gelingendes Zusammenleben finden.

Vor diesem Hintergrund richtete das ZEFIR gemeinsam mit der FH Dortmund eine internationale Fachtagung in Dortmund mit dem Titel „Global Social Work: Regionale und lokale Herausforderungen der Armutszuwanderung aus Südosteuropa“ aus. Die Vorträge der Expertinnen und Experten aus Deutschland und Bulgarien sind in diesem Werkstattbericht dokumentiert.

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Vortragsankündigung: Die Auswirkungen von Armut in der Kindheit

von Dr. David H. Gehne (ZEFIR)

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Hörsaal City‘ der Ruhr-Universität Bochum wird Dr. David H. Gehne (Zentrum für Interdisziplinäre Regionalforschung ) am Dienstag, den 05. Mai 2015 um 20:00 zum Thema ‚ Die Auswirkungen von Armut in der Kindheit‘ sprechen.

Während bundesweit jedes sechste Kind (17,1%) unter drei Jahren in Armut aufwächst, gilt dies in NRW für jedes fünfte Kind (20,7%). Für über die Hälfte der armen Kinder, ist Armut keine Episode in ihrem Leben, sondern ein anhaltender Normal- und Dauerzustand. Die Mikrodatenanalyse der Schuleingangsuntersuchung und von SGB II-Daten zeigt, dass Kinderarmut ein nachweisbares Risiko für die Entwicklung von Kindern ist. Arme Kinder sind bei der Einschulung häufiger auffällig in ihrer Visuomotorik und der Körperkoordination, sie können sich schlechter konzentrieren, sprechen schlechter Deutsch und können schlechter zählen als Kinder, die keine Leistungen nach dem SGB-II beziehen. Neben der individuellen Armutslage eines Kindes beeinträchtigt auch die Armutskonzentration im Quartier und vor allem in der Kita, die Entwicklungsmöglichkeiten von Kindern. Aber es gibt Ansatzpunkte für Prävention: Neben der Kita - Stichworte Beiträge, Information der Eltern zum frühen Eintritt und soziale Mischung - können auch Sportangebote günstig auf die Entwicklungschancen von Kindern wirken.

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ZEFIR-Forschungsberichte Bd. 7 erschienen:

KLEINRÄUMIGE SEGREGATIONSEFFEKTE VON BERGWERKSSTILLLEGUNGEN IM RUHRGEBIET AM BEISPIEL AUSGEWÄHLTER KOMMUNEN

Die in Kooperation mit der RAG Stiftung und dem Institut für soziale Bewegungen entstandene Studie zu kleinräumigen Effekten von Zechenstandortschließungen untersucht die langfristigen sozialen Wirkungen des Wegfalls einfacher industrieller Arbeitsplätze auf die nahräumliche Umgebung am Beispiel der Fallstädte Gelsenkirchen, Essen und Herten.
Bergwerksstilllegungen in der Region mögen regionale Prozesse von Abwanderung, Arbeitslosigkeit und Verarmung ausgelöst bzw. beschleunigt haben. Einen kleinräumig isolierbaren Effekt auf die einzelnen Stadtteile, die zuvor vom Bergbau geprägt waren, hat es aber im Ergebnis unserer Untersuchungen in der Spätphase des Bergbaus aufgrund der Entkoppelung von Wohn- und Arbeitsort nicht gegeben. Vielmehr treten diese zeitlich verzögert auf, wenn nicht in die nachwachsende Generation in solchen Quartieren investiert wird.

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ZEFIR-Forschungsberichte Bd. 6 erschienen:

Angelika Engelbert/Vanessa Gaffron: "ALLEINERZIEHENDE IN NORDRHEIN-WESTFALEN. Unterstützungsbedarfe und Unterstützungsmöglichkeiten"

Diese vom nordrhein-westfälischen Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS) geförderte Studie zeigt die Lebenssituation und Unterstützungsbedarfe von Alleinerziehenden in NRW auf. Dies geschieht vor dem Hintergrund des aktuellen Forschungsstandes und auf Basis erstmaliger Auswertungen des integrierten Datensatzes der „kommunalen Familienberichterstattung in Nordrhein-Westfalen“.

Vor diesem Hintergrund werden die faktischen Unterstützungsangebote für Alleinerziehende, insbesondere auf lokaler Ebene, vorgestellt und Beispiele guter Praxis beschrieben.

Als Fazit werden Angebotslücken in Bezug auf die festgestellten Unterstützungsbedarfe genannt und mögliche Ansatzpunkte für eine kommunale Politik für Alleinerziehende aufgeführt. Sinnvolle landespolitische Schwerpunkte einer Förderung und Unterstützung dieser lokalen Politikansätze beschließen diese Studie, in die auch die Ergebnisse einer Fachtagung mit 70 Fachleuten aus kommunalen Ämtern, Jobcentern und weiteren familienpolitisch relevanten Einrichtungen Eingang gefunden haben.

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Prof. Bogumil stellt Gutachten zum Thema "Weiterentwicklung des Zweckverbandes Großraum Braunschweig und der Region" vor

Am 17.03.2015 haben Prof. Dr. Jörg Bogumil, Geschäftsführender Leiter des ZEFIR und Marc Seuberlich M. A. ihr Gutachten in Braunschweig vorgestellt.
Wie kann der Zweckverband Großraum Braunschweig (ZGB) – wie kann die Region gestärkt werden? Hierzu liefert das Gutachten Beispiele und Empfehlungen, die jetzt in die regionale Diskussion gehen. Zu diesen Vorchlägen gehört u. a. auch eine kommunale Neuordung. Weitere Infos/Links finden Sie auf der Seite des Lehrstuhls .

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KeKiz-Begleitforschung: Materialienreihe Band 3 in 3. korr. Auflage erschienen!

Im Rahmen der Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ ist ein neuer Werkstattbericht mit dem Titel „Der Einfluss von Armut auf die Entwicklung von Kindern – Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchung“ erschienen. In diesem Band werden erstmalig Informationen der Schuleingangsuntersuchung mit Informationen zum Sozialgeldbezug für rund 4800 Kinder verknüpft, sodass direkte Auswirkungen der Armutslage eines Kindes sowie der Armutskonzentrationen in Kitas auf die Entwicklung von Kindern analysiert werden können. Armut kann dabei als zentraler Risikofaktor für das gelingende Aufwachsen eines Kindes identifiziert werden.

Thomas Groos, Nora Jehles (2015): Der Einfluss von Armut auf die Entwicklung von Kindern. Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchung. Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen“. 3. korrigierte Auflage. Bochum und Gütersloh: ZEFIR und Bertelsmann Stiftung. (Download als pdf)


"Von der Kohle zu den Köpfen" Dr. David H. Gehne (ZEFIR) zum „Wir-Gefühl im Ruhrgebiet“

In einem Interview mit der WAZ zeigt sich der Forschungskoordinator des ZEFIR wenig überrascht von den Ergebnissen der aktuellen FORSA-Studie im Auftrag der ‘Global Young Faculty’ , einem Netzwerk der ‚Stiftung Mercator‘ und der ‚Universitätsallianz Ruhr‘.
Gehne: „(…) „Die Region hat sich von der Kohle zu den Köpfen entwickelt. Das heißt: Man setzt nicht nur darauf, dass sich wieder Industrie ansiedelt. Stattdessen investiert man in Bildung, und davon profitieren viele jüngere Menschen. (…)
In der Vergangenheit hat die Arbeit auf Zeche und im Stahlwerk das Lebensgefühl geprägt. Und das Zusammengehörigkeitsgefühl gibt es heute noch, auch wenn fast alle Zechen mittlerweile geschlossen sind. Es gibt aber auch neue Identitätsangebote. (…) Viele Menschen sind heute stolz darauf, wie im Ruhrgebiet Vielfalt gelebt wird."
11.02.2015

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Prof. Dr. Peter Strohmeier in „Familien-Enquete-Kommission“ berufen

Der Landtag hat am 5. 12. 2014 einstimmig die Einrichtung einer Enquetekommission „Zukunft der Familienpolitik in Nordrhein-Westfalen“ beschlossen. Die Landtagspräsidentin Carina Gödecke hat nun Prof. Dr. Peter Strohmeier als sachverständiges Mitglied in diese Kommission berufen.


Prof. Strohmeier, bis 2014 Geschäftsführender Leiter des ZEFIR und Inhaber des Lehrstuhles für „Soziologie / Stadt und Region, Familie“ in der Fakultät für Sozialwissenschaft, ist noch heute als Seniorprofessor im Forschungsbereich Familie aktiv. Er leitet die wissenschaftliche Begleitforschung des Landesprogrammes Kein Kind zurücklassen“, die das ZEFIR gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung und weiteren Kooperationspartnern verantwortet.

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KEKIZ-Begleitforschung: Materialienreihe Band 1 und 2 erschienen!

Im Rahmen der wissenschaftlichen Begleitforschung des Modellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ durch ZEFIR, Faktor Familie und FORA werden in unregelmäßigen Abständen Arbeitspapiere vom ZEFIR und der Bertelsmann Stiftung veröffentlicht, die Einblicke in Erkenntnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung geben.
Die ersten beiden Arbeitspapiere sind jetzt erschienen:

Kleinräumiges Monitoring für kommunale Prävention am Beispiel des kanadischen Projektes HELP (Human Early Learning Partnership)
Zusammenfassende Dokumentation des Workshops am 9. April 2014, Katholische Akademie DIE WOLFSBURG in Mülheim an der Ruhr mit Prof. Dr. Martin Guhn (University of British Columbia/UBC)
( Download als pdf)

Klaus Peter Strohmeier, David H. Gehne, Thomas Groos, Nora Jehles
Die fachliche Begleitforschung. Konzept und erste Ergebnisse
Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen!“ – Werkstattbericht
( Download als pdf)


Europa zieht nicht: Steigende Wahlbeteiligung in NRW Effekt der Koppelung mit den Kommunalwahlen. ZEFIR-Forscher analysiert Daten von 2009

Wegen der Terminkopplung mit den Kommunalwahlen wird die Beteiligung an den Europawahlen in NRW dieses Jahr steigen. Das prognostiziert Dr. David H. Gehne vom Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Ruhr-Universität Bochum. Der RUB-Forscher wertete Daten der Europawahl 2009 auf der Ebene der kreisfreien Städte und Kreise in Deutschland aus. Dabei stellte er auch fest, dass ein Zusammenhang zwischen Wahlbeteiligung und Armut besteht: Je ärmer die Bevölkerung einer Stadt, desto geringer ist dort die Wahlbeteiligung.
(14.05.2014)

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