Herzlich willkommen!

Das „Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung“ ist ein Institut der Fakultät für Sozialwissenschaft, das offen ist für die Mitarbeit aller Disziplinen.

Aktuelles

"Lange Nacht über das Ruhrgebiet":

Prof. Dr. Strohmeier im Deutschlandradio (Audio/Video/Text)

Am 01.04.17 (kein Scherz) lief im Deutschlandradio Kultur der Beitrag von Jörg Stroisch "Tief im Westen. Eine lange Nacht über das Ruhrgebiet". Einer der Mitwirkenden war Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier vom ZEFIR.
Mithilfe von Audios, Videos und Text kann man sich hier verschiedenen Facetten der Region nähern. Ein Besuch der Seite lohnt sich auf jeden Fall!

weiterlesen



Neu: Scientific Use File (Jg. 2009 - 2014)!

Fundierte Datengrundlage für raumbezogene Analysen gesucht?
WissenschaftlerInnen und Studierenden sozialwissenschaftlicher und artverwandter Fachrichtungen stellt das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) eine Vielzahl quantitativer Daten unentgeltlich zur Verfügung. Die Bereitstellung erfolgt zweckgebunden zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung, wissenschaftlichen Forschung sowie für die Lehre und vergleichbarer Anwendungen.
Der vom ZEFIR angebotene Scientific Use File (SUF) ist ein Auszug aus dem Wegweiser Kommune der Bertelsmann-Stiftung mit den Jahrgängen 2009 bis 2014. Der Wegweiser Kommune – dessen aktualisierte Ausgabe am 16. März 2017 frisch erschienen ist – bildet mehr als 89% der Bevölkerung Deutschlands ab (www.wegweiser-kommune.de). In den Kategorien „Demographie“, „Soziale Lage“, „Integration“, „Bildung“, „Pflege“ sowie „Wirtschaft und Arbeit“ können Nutzer themenbezogene Zeitreihen erstellen und Jahreswerte miteinander vergleichen. Durch die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung ausgewählter statistischer Eckwerte entsteht so ein kleinräumiger Informationsstandard für alle Gemeinden mit mehr als 5.000 EinwohnerInnen.
Was ist neu in der aktuellen Ausgabe des SUF?

  • Aufgrund gravierender Änderungen der Bundesagentur für Arbeit an den SGB II Daten im April 2016 wurden alle auf dem SGB-II beruhenden Indikatoren rückwirkend bis zum Jahr 2009 revidiert.
  • Zudem wurde für die Länder Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt die Verbandsgemeindeebene eingeführt.

weiterlesen



Wie geht’s Dir? Umfeld, Wohlbefinden und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Herne

Dieses Projekt untersucht Einflüsse sozialer Kontexte auf das persönliche Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus steht die dauerhafte Umwelt der Kinder, vor allem die Bedingungen der sozialen Kontexte Familie, Schule und Quartier. Der Kern des Forschungsinteresses liegt auf den Bedingungen des sozialen Umfeldes der jungen Menschen, die förderlich für ihr Wohlbefinden und ihre persönliche Entwicklung sind – jenseits ihrer schulischen Lernerfolge.

Allgemein wird gefragt:
Wie ist die Sicht der Kinder auf ihre Wohn- und Lernorte? Wie geht es ihnen? Und was trägt zum Wohlbefinden der Kinder bei? Das Projekt wird gemeinsam mit der Partnerkommune Herne durchgeführt und finanziell vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) gefördert.

Projektleitung: Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier / Prof. Dr. Sören Petermann
Ansprechperson: Annette Franzke
Email: StudieHerne@rub.de
Telefon: 0234/32-27511

weiterlesen



NEU: ZEFIR-Informationen 1/2016 erschienen!

Heute (22.11.2016) ist die erste Ausgabe der ZEFIR-Informationen" erschienen bzw. versandt worden.
Sie sollen Ihnen in Zukunft knapp zusammengefasst die wichtigsten Neuerungen rund um das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum liefern: neue Projekte, Forschungsergebnisse, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und weitere Meldungen aus dem LOTA 38.
Für ein Abo per Mail reicht eine kurze Nachricht an zefir@rub.de.

weiterlesen



Neues Projekt im ZEFIR

Mit dem Projekt „Präventive Familienpolitik – Ressourcenstärkung für Familien“ wird die Arbeit des ZEFIR im Bereich Transferleistungen für Kommunen mit neuen Schwerpunkten fortgesetzt. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenssituation von Familien zu verbessern und die kommunale Familienpolitik zu unterstützen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Situation und Unterstützung von:
- Alleinerziehenden
- Familien mit Migrationshintergrund
- Mehrkindfamilien (vor allem in Armutslagen)

Die Projektziele sollen durch ein verbessertes Informations- und Vernetzungsangebot für familienpolitische Fachleute in den Kommunen sowie durch die Beratung, Begleitung und Unterstützung bei der Initiierung von Projekten vor Ort erreicht werden. Besonders wichtig ist dabei die präventive Ausrichtung kommunaler Familienpolitik. In diesem Zusammenhang steht eine gezielte Ressourcenstärkung für benachteiligte Familien im Vordergrund. Darüber hinaus soll die „Familiensensibilität“ präventiver Maßnahmen gestärkt werden.

Neben Netzwerktreffen, Workshops und Fachtagungen wird eine Weiterbildung zum Thema „Prävention und kommunale Familienpolitik“ angeboten. Die Überarbeitung und Erweiterung des bestehenden Internetportals familie-in-nrw.de im Sinne der Schwerpunktsetzung des Projektes und weitere Service- und Beratungsangebote für die nordrhein-westfälischen Kommunen gehören ebenfalls zum Aufgabenportfolio des Projektes.

Laufzeit des Projektes: Juli 2015 bis Dezember 2017
Ansprechperson: Dr. Angelika Engelbert (Projektleitung)

Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds durchgeführt.

weiterlesen



Archiv