Herzlich willkommen!

Das „Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung“ ist ein Institut der Fakultät für Sozialwissenschaft, das offen ist für die Mitarbeit aller Disziplinen.

Aktuelles

Workshop „Gelingendes Aufwachsen und Prävention - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschung“ am 15. November 2017 an der Ruhr-Universität Bochum

Das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) bietet am 15. November 2017 gemeinsam mit der Faktor Familie GmbH einen Workshop zum Thema „Gelingendes Aufwachsen und Prävention - Aktuelle Ergebnisse aus der Forschung“ an. Vorgestellt werden zum einen Forschungsergebnisse zu Bedingungen eines förderlichen elterlichen Verhaltens. Zum anderen geht es um Antworten auf die Frage, wie Fachleute und Eltern mit kindlichen Auffälligkeiten umgehen und wie die Inanspruchnahme präventiver Angebote davon beeinflusst wird. Neben Fachvorträgen bietet die Veranstaltung Gelegenheit zum Austausch.

Eingeladen sind Koordinator/innen von kommunalen Präventionsketten sowie weitere Fachleute. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, es entscheidet das Datum der Anmeldung.

Anmeldungen bis zum 08.11.2017 an workshop@zefir.rub.de.

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Soziale Stadt: Über Armut und die begrenzte Reichweite von Quartierspolitik

Der Artikel befasst sich mit der Entwicklung der räumlichen und institutionellen Segregation vor dem Hintergrund steigender Armut. Zwischen 2010 und 2016 nahm die Kinderarmut in den Großstädten Nordrhein-Westfalens sprunghaft zu. Die Zunahme der Armut trifft vielfach besonders die Stadtteile, die ohnehin benachteiligt und durch hohe Einkommensarmut betroffen sind. Die Analyse von Längsschnittdaten (2007-2015) mehrerer tausend Stadtteile deutscher Großstädte zeigt, dass die Segregation der ausländischen Bevölkerung tendenziell ab-, die der armen Bevölkerung deutlich zunimmt. Besonders negativ stellt sich die Entwicklung für die Ruhrgebietsstädte dar. Sie kennzeichnet eine enorme Entwicklung der Armut bei zugleich starker Zunahme der Segregation.
Stärker noch als auf räumlicher Ebene zeigt sich die Segregation auf der Ebene von Kindertageseinrichtungen und Schulen - mit ernst zu nehmenden Folgen.

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NEU: ZEFIR-Informationen 2/2017 erschienen!

Am 29.09.2017 ist die neue Ausgabe der "ZEFIR-Informationen" erschienen bzw. versandt worden.
Wir möchten Sie damit über die wichtigsten Neuerungen rund um das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum informieren:
Neue Projekte, Forschungsergebnisse, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und weitere Meldungen aus dem LOTA 38.
Für ein Abo per Mail reicht eine kurze Nachricht an zefir@rub.de.

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"Wege zur Metropole Ruhr"

ZEFIR-Studie untersucht den Zusammenhang von Strukturwandel und Bildungschancen

Die Studie „Wege zur Metropole Ruhr“ des Zentrums für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) schließt mit ihrem Forschungsdesign eine Lücke in der Regionalforschung des Ruhrgebiets. Die unter der Projektleitung von Prof. Dr. Jörg-Peter Schräpler entstandene und von der Stiftung Mercator geförderte Studie untersucht erstmals flächendeckend auf kleinräumiger Ebene den Einfluss des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels in den Stadtteilen auf die Bildungs- und Teilhabechancen der Einwohnerinnen und Einwohner.
Methodisch geht die Studie neue Wege, indem sie den Zusammenhang von Sozialraum und Bildungschancen aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Dazu wurden bei der Erstellung der Studie Daten der Volkszählungen 1961, 1970, 1987 und 2011, amtliche Schuldaten sowie zahlreiche Interviews mit Lehrer/-innen und Schulleiter/-innen genutzt. Darüber hinaus wird der gesellschaftliche Wandel aus dem Blickwinkel der Bevölkerung des Ruhrgebiets auf Basis der repräsentativen Längsschnittstudie SOEP untersucht.
Die Studie zeigt einen starken Zusammenhang zwischen dem Sozialraum der Grundschulen und der Übergangsquote zum Gymnasium auf. Wenn die Grundschulen in Bezirken liegen, die sich im Verlauf des Strukturwandels von Arbeitervierteln hin zu sozial benachteiligten Bezirken entwickelt haben, sind die Teilhabechancen der Kinder deutlich geringer als etwa in bürgerlichen Bezirken. Darüber hinaus zeigt sich, dass die deutschen Schüler wesentlich stärker von der Bildungsexpansion profitiert haben als Schüler ohne deutsche Staatsbürgerschaft.
Die besonderen Herausforderungen dieser benachteiligten Quartiere erfordern der Studie zufolge räumlich konzentrierte Maßnahmen. Insbesondere sollte eine stärkere Berücksichtigung des Sozialraums bei der Förderung der Schulen stattfinden. Eine Förderung der Schulen alleine wird jedoch nicht ausreichen, um die „Bildungslücke“ zwischen den sozial benachteiligten Bezirken und den bürgerlichen Quartieren zu verringern. Die Bemühungen um eine chancengerechte Bildungslandschaft müssen an eine sozialraumorientierte Sozialpolitik gekoppelt werden, um die Lebensverhältnisse in den benachteiligten Quartieren nachhaltig zu verbessern.
Die wissenschaftliche Studie wurde ergänzt durch das von der Brost-Stiftung geförderte Projekt "Heimat im Wandel", welches durch Fotografien identischer Objekte (1972 und heute) die wirtschaftliche und gesellschaftliche Transformation des Ruhrgebiets anschaulich macht. Die zugehörige Ausstellung läuft vom 16.09 bis zum 03.12.207 im KUBUS im Haus Weitmar.
(15.09.2017)

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MERCATOR-STUDIE: KONKRETE EMPFEHLUNGEN FÜR KOMMUNEN STATT POLITISCHER PAROLEN IN DER FLÜCHTLINGSPOLITIK

Neue Studie fordert Reduzierung der komplexen Zuständigkeiten im Bereich Asyl und klare Aufgabenverteilung

Unter dem Titel „Städte und Gemeinden in der Flüchtlingspolitik. Welche Probleme gibt es – und wie kann man sie lösen?“ veröffentlicht die Stiftung Mercator heute eine Studie, die von Prof. Dr. Jörg Bogumil, Jonas Hafner und André Kastilan (RUB) verantwortet wird.

Die Studie macht deutlich, dass von einem Staatsversagen keine Rede sein könne, da die zuständigebn Stellen mit Flexibilität und Improvisationskunst reagiert hätten. Sie gibt Empfehlungen, vorhandene Defizite auf kommunaler Ebene zu beseitigen: u. a. die Reduzierung der komplexen Zuständigkeiten bzw. die Zusammenlegung von Aufgabenbereichen.

Ferner spricht sich die Studie für die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) aus: „Die aktuelle Regelung zum Leistungsbezug durch Geflüchtete bedeutet einen enormen Verwaltungsaufwand, obwohl tatsächlich nur sehr geringe Leistungsunterschiede bestehen. Eine generelle Öffnung des SGB II auch für Asylbewerber würde hier Abhilfe schaffen.“ (Jörg Bogumil)

(21.08.2017)

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Kommunale Mandatsträger in NRW – Ergebnisse einer Befragung von Rats- und Kreistagsmitgliedern in NRW jetzt veröffentlicht

Im Auftrag des Innenministeriums NRW haben Jörg Bogumil, Benjamin Garske und David H. Gehne 2.283 Rats- und Kreistagsmitglieder in NRW befragt. Die Ergebnisse wurden nun in Düsseldorf veröffentlicht.

Der typische kommunale Mandatsträger ist männlich, über 55 Jahre und hoch gebildet. Der Frauenanteil ist mit 26,7 % in den Städten und 29,4 % in den Kreisen immer noch gering. Zu diesem Schluss kommt eine wissenschaftliche Untersuchung im Auftrag des ehemaligen Ministeriums für Inneres und Kommunales. In einer der größten Befragungen von Rats- und Kreistagsmitgliedern in der Bundesrepublik Deutschland wurden im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen 2.283 kommunale Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus 44 Städten und Gemeinden und sechs Landkreisen zu ihrer Mandatsausübung und zu Handlungsnotwendigkeiten im kommunalen Ehrenamt befragt. Rund 61 % von ihnen nutzten die Möglichkeit zur Rückantwort.

Professor Dr. Jörg Bogumil von der Ruhr-Universität Bochum legte nun gemeinsam mit Dr. David Gehne und Benjamin Garske den Bericht über die wissenschaftliche Untersuchung vor. Die Ergebnisse bestätigen laut Prof. Bogumil zudem, dass die Kommunalpolitik in Nordrhein-Westfalen vor allem in den größeren Städten von Parteien geprägt ist. Trotzdem wird das Verhältnis zwischen der Kommunalvertretung und den direkt gewählten OB, BM und Landräten als gut angesehen. Der Zeitaufwand für die ehrenamtliche Tätigkeit ist nicht unbeträchtlich und in den größeren Städten geht er zumindest bei den Personen mit mehreren Funktionen in Richtung einer Halbtagsstelle.

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung legt die Ergebnisse dem im Mai 2017 neu gewählten Landtag zur weiteren Beratung vor.
Bildnachweis: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation
(17.08.2017)

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„Kommunalpolitik für Familien. Herausforderungen, Instrumente, Erfahrungen.“ ZEFIR-Materialien Band 4 bietet einen umfassenden Überblick zu Themen der Kommunalen Familienpolitik.

Der Sammelband enthält Texte von Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen, die im Laufe der letzten Jahre im Rahmen der Arbeit des IQZ (Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen, gefördert vom nordrhein-westfälischen Familienministerium) für das Internetportal www.familie-in-nrw.de verfasst wurden. Behandelt werden u.a. Ansätze und Instrumente eines strategisch ausgerichteten Vorgehens vor Ort, das in Nordrhein-Westfalen in den letzten 10 Jahren zunehmend Verbreitung gefunden hat. Erfahrungsberichte beschreiben Prozesse und schildern wichtige Erfahrungen mit einem „Kommunalen Management für Familien“. Daneben werden Forschungsergebnisse zur Situation und zur Bedarfslage von Familien oder zu kommunalen Verwaltungsstrukturen vorgestellt. Die Beiträge bieten Interessierten aus Wissenschaft und Praxis Ein- und Überblicke zum Thema Kommunalpolitik für Familien und können Anregungen für die Bewältigung familienpolitischer Herausforderungen geben.
(17.08.2017)

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Zertifikatsverleihung in Bochum: Erfolgreicher Abschluss der Weiterbildung „Prävention in der kommunalen Familienpolitik“

Lauter glückliche Gesichter: Dr. Angelika Engelbert und Prof. Dr. Sören Petermann überreichten am 11.07.2017 Zertifikate an die 25 Teilnehmenden der Weiterbildung „Prävention in der kommunalen Familienpolitik“. Der sechstägige Kurs wurde im Rahmen des vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen geförderten Projektes „Präventive Familienpolitik – Ressourcenstärkung für Familien“ durchgeführt. Das ZEFIR unterstützt seit zehn Jahren im Auftrag des Landes die kommunale Familienpolitik mit Netzwerktreffen, Workshops, Fachtagungen, Verwaltungsgesprächen und einem Weiterbildungsangebot.

Foto: André Garstka


"Lange Nacht über das Ruhrgebiet":

Prof. Dr. Strohmeier im Deutschlandradio (Audio/Video/Text)

Am 01.04.17 (kein Scherz) lief im Deutschlandradio Kultur der Beitrag von Jörg Stroisch "Tief im Westen. Eine lange Nacht über das Ruhrgebiet". Einer der Mitwirkenden war Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier vom ZEFIR.
Mithilfe von Audios, Videos und Text kann man sich hier verschiedenen Facetten der Region nähern. Ein Besuch der Seite lohnt sich auf jeden Fall!

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Neu: Scientific Use File (Jg. 2009 - 2014)!

Fundierte Datengrundlage für raumbezogene Analysen gesucht?
WissenschaftlerInnen und Studierenden sozialwissenschaftlicher und artverwandter Fachrichtungen stellt das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) eine Vielzahl quantitativer Daten unentgeltlich zur Verfügung. Die Bereitstellung erfolgt zweckgebunden zur wissenschaftlichen Nachwuchsförderung, wissenschaftlichen Forschung sowie für die Lehre und vergleichbarer Anwendungen.
Der vom ZEFIR angebotene Scientific Use File (SUF) ist ein Auszug aus dem Wegweiser Kommune der Bertelsmann-Stiftung mit den Jahrgängen 2009 bis 2014. Der Wegweiser Kommune – dessen aktualisierte Ausgabe am 16. März 2017 frisch erschienen ist – bildet mehr als 89% der Bevölkerung Deutschlands ab (www.wegweiser-kommune.de). In den Kategorien „Demographie“, „Soziale Lage“, „Integration“, „Bildung“, „Pflege“ sowie „Wirtschaft und Arbeit“ können Nutzer themenbezogene Zeitreihen erstellen und Jahreswerte miteinander vergleichen. Durch die kontinuierliche Pflege und Weiterentwicklung ausgewählter statistischer Eckwerte entsteht so ein kleinräumiger Informationsstandard für alle Gemeinden mit mehr als 5.000 EinwohnerInnen.
Was ist neu in der aktuellen Ausgabe des SUF?

  • Aufgrund gravierender Änderungen der Bundesagentur für Arbeit an den SGB II Daten im April 2016 wurden alle auf dem SGB-II beruhenden Indikatoren rückwirkend bis zum Jahr 2009 revidiert.
  • Zudem wurde für die Länder Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt die Verbandsgemeindeebene eingeführt.

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Wie geht’s Dir? Umfeld, Wohlbefinden und Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Herne

Dieses Projekt untersucht Einflüsse sozialer Kontexte auf das persönliche Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen. Im Fokus steht die dauerhafte Umwelt der Kinder, vor allem die Bedingungen der sozialen Kontexte Familie, Schule und Quartier. Der Kern des Forschungsinteresses liegt auf den Bedingungen des sozialen Umfeldes der jungen Menschen, die förderlich für ihr Wohlbefinden und ihre persönliche Entwicklung sind – jenseits ihrer schulischen Lernerfolge.

Allgemein wird gefragt:
Wie ist die Sicht der Kinder auf ihre Wohn- und Lernorte? Wie geht es ihnen? Und was trägt zum Wohlbefinden der Kinder bei? Das Projekt wird gemeinsam mit der Partnerkommune Herne durchgeführt und finanziell vom Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) gefördert.

Projektleitung: Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier / Prof. Dr. Sören Petermann
Ansprechperson: Prof. Dr. Sören Petermann
Email: StudieHerne@rub.de
Telefon: 0234/32-27511

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NEU: ZEFIR-Informationen 1/2016 erschienen!

Heute (22.11.2016) ist die erste Ausgabe der ZEFIR-Informationen" erschienen bzw. versandt worden.
Sie sollen Ihnen in Zukunft knapp zusammengefasst die wichtigsten Neuerungen rund um das Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung (ZEFIR) der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum liefern: neue Projekte, Forschungsergebnisse, Veröffentlichungen, Veranstaltungen und weitere Meldungen aus dem LOTA 38.
Für ein Abo per Mail reicht eine kurze Nachricht an zefir@rub.de.

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Neues Projekt im ZEFIR

Mit dem Projekt „Präventive Familienpolitik – Ressourcenstärkung für Familien“ wird die Arbeit des ZEFIR im Bereich Transferleistungen für Kommunen mit neuen Schwerpunkten fortgesetzt. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenssituation von Familien zu verbessern und die kommunale Familienpolitik zu unterstützen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Situation und Unterstützung von:
- Alleinerziehenden
- Familien mit Migrationshintergrund
- Mehrkindfamilien (vor allem in Armutslagen)

Die Projektziele sollen durch ein verbessertes Informations- und Vernetzungsangebot für familienpolitische Fachleute in den Kommunen sowie durch die Beratung, Begleitung und Unterstützung bei der Initiierung von Projekten vor Ort erreicht werden. Besonders wichtig ist dabei die präventive Ausrichtung kommunaler Familienpolitik. In diesem Zusammenhang steht eine gezielte Ressourcenstärkung für benachteiligte Familien im Vordergrund. Darüber hinaus soll die „Familiensensibilität“ präventiver Maßnahmen gestärkt werden.

Neben Netzwerktreffen, Workshops und Fachtagungen wird eine Weiterbildung zum Thema „Prävention und kommunale Familienpolitik“ angeboten. Die Überarbeitung und Erweiterung des bestehenden Internetportals familie-in-nrw.de im Sinne der Schwerpunktsetzung des Projektes und weitere Service- und Beratungsangebote für die nordrhein-westfälischen Kommunen gehören ebenfalls zum Aufgabenportfolio des Projektes.

Laufzeit des Projektes: Juli 2015 bis Dezember 2017
Ansprechperson: Dr. Angelika Engelbert (Projektleitung)

Das Projekt wird mit finanzieller Unterstützung Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds durchgeführt.

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