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Wir werden weitere Informationen in der nächsten Zeit ergänzen.


Herzlich willkommen auf der ZEFIR-Homepage!

Das „Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung“ (früher „Ruhrgebietsforschung“) ist ein Institut der Fakultät für Sozialwissenschaft, das offen ist für die Mitarbeit aller Disziplinen.


Die Arbeitsfelder des ZEFIR umfassen, neben dem Flächenmanagement, der Hochschul- und der Politik- und Verwaltungsforschung, insbesondere die anwendungsorientierte Forschung zu sozialstrukturellen und demographischen Veränderungen, zur sozialen Ungleichheit sowie zur Sozialberichterstattung in Nordrhein-Westfalen, aber auch auf Bundesebene und im internationalen Vergleich. Das ZEFIR betreibt ferner wissenschaftliche Nachwuchsförderung, wissenschaftliche Beratung und Transfer sowie Lehre, wobei lokale und regionale Aspekte besondere Berücksichtigung finden.


Weitere Informationen finden Sie über die Links auf der linken Seite!


Aktuelle Infos

Zertifizierung der diesjährigen Absolventinnen des Kurses „Kommunales Management für Familien“

Viel einschlägiges Wissen und wichtiges Handwerkszeug haben sie im Rahmen der einjährigen berufsbegleitenden Weiterbildung „Kommunales Management für Familien“ erworben. Bereits zum achten Mal hat das Informations- und Qualifizierungszentrum für Kommunen (IQZ) des ZEFIR im Auftrag des nordrhein-westfälischen Familienministeriums diese Maßnahme angeboten. Landesweit engagieren sich mittlerweile bereits über 130 Absolventinen und Absolventen. Im Rahmen der jetzt abgeschlossenen Weiterbildung vergrößerte sich dieses professionelle Netzwerk um zehn neue Mitstreiterinnen. Die Zertifikate an die Absolventinnen wurden von Staatssekretär Bernd Neuendorf und Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier (Leiter des ZEFIR) feierlich in den Räumlichkeiten des Ministeriums überreicht.
(10.06.2013 / Foto: Andre Gartska))

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Prof. Strohmeier begleitet NRW-Ministerpräsidentin Kraft auf Nordamerikareise

MP Kanada

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft reist vom 26. Mai bis 2. Juni 2013 nach Kanada und in die USA. Auf dem Programm stehen unter anderem Stationen in Vancouver, Edmonton, Calgary und San Francisco. Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier, ZEFIR, ist einer der sie begleitenden Wissenschaftler.
(Foto: Staatskanzlei NRW)

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Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien 2013 an Aladin El-Mafaalani

Für seine Dissertation zum Thema „BildungsaufsteigerInnen aus benachteiligten Milieus“ wird der Sozial- und Politikwissenschaftler Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani als Hauptpreisträger mit dem Augsburger Wissenschaftspreis 2013 für interkulturelle Studien ausgezeichnet. Diese Dissertation bei Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier entstand im Forschungszusammenhang des ZEFIR.
Seit Januar 2013 ist Dr. El-Mafaalani Professor für Politikwissenschaft an der FH Münster.
Wir gratulieren!

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"Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor"

ZEFIR evaluiert das Modellprojekt des Landes NRW zum Aufbau kommunaler Präventionsketten

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Bertelsmann Stiftung führen ein gemeinsames Modellvorhaben durch, das gezielte, vorbeugende Politik in "kommunalen Präventionsketten" etablieren soll. 18 Kommunen nehmen an diesem Vorhaben teil. Sie wurden aus 52 Bewerbern ausgewählt.
ZEFIR wird in den nächsten drei Jahren das Projekt begleitend evaluieren. Neben der Organisation und Implementation von Präventionsketten wird dabei die Inanspruchnahme präventiver Angeboten durch Familie in den Mittelpunkt gestellt.
Das Projekt wird durch den Europäischen Sozialfond gefördert.

ZEFIR-Ansprechpartner:
Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier (Projektleitung) und Dr. David H. Gehne (Forschungskoordinator)
(17.12.2012)

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Metropolenzeichen: Visuelle Mehrsprachigkeit in der Metropole Ruhr

ZEFIR erfolgreich in der fünften Antragsrunde der MERCUR-Förderung

Das Projekt „Metropolenzeichen“ greift einen innovativen Zugang zum Thema „Mehrsprachigkeit“ auf und behandelt die Präsenz sichtbarer (= visueller) Mehrsprachigkeit im öffentlichen Raum der Metropole Ruhr als bundesweit wichtigster Metropole für Arbeitsmigration.

Visuelle Mehrsprachigkeit zeigt sich auf Informations-, Hinweis-, Geschäfts- und Straßenschildern. Sie steht in engem Zusammenhang mit Migration, Kultur- und Konsumtourismus sowie auch mit Regionalisierungstendenzen, d.h. der Inanspruchnahme kleinräumigerer kultureller Identifikationssymbole. In einem interdisziplinären und multiperspektivischen Zugriff werden stadtsoziologische, sprachwissenschaftliche, integrationstheoretische und sprachsoziologische Aspekte behandelt, d.h. die städteräumliche Verteilung, formale Ausgestaltung, funktionale Bedeutung und gesellschaftliche Bewertung visueller Mehrsprachigkeit untersucht.
Ziel des Projektes ist es, die zunehmende Plurilingualisierung der Metropole Ruhr als Profilmerkmal zu bestimmen und zu untersuchen, inwieweit visuelle Mehrsprachigkeit Akte der Identität, Alterität und Multikulturalität, Zugehörigkeit und Beheimatung sowie gesellschaftlichen Anerkennung zu erkennen gibt, um Potenziale und Bedarfe zu ermitteln.


Die Untersuchung ist als Querschnittstudie für die Städte Duisburg, Essen, Bochum und Dortmund geplant. Das Projekt wird in Kooperation mit Prof. Dr. Evelyn Ziegler, Prof. Dr. Heinz Eickmanns, Prof. Dr. Ulrich Schmitz (Institut für Germanistik, Universität Duisburg/Essen) und Prof. Dr. Haci-Halil Uslucan (Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung) durchgeführt und hat eine Laufzeit von drei Jahren.
ZEFIR-Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier, Dr. David H. Gehne

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Familienpolitik braucht kommunale Nähe

Über die Rolle von Familien im kommunalen Kontext sprach Dr. Angelika Engelbert auf dem Familienkongress der Räte im Bistum Essen. "Familien haben für unsere Kommunen eine hohe Bedeutung", unterstrich die Privatdozentin am Samstag im Mariengymnasium in Essen-Werden. "Familien und ihre Leistungen sind in ökonomischer, politischer und sozialer Hinsicht für Kommunen wertvoll". Doch gerade die Leistungen, die eine Familie für ihr eigenes Gelingen erbringen müsse, führten dazu, dass zunehmend externe Unterstützungen nötig seien. [...]
(Text: Jens Albers; Foto: Volker Wiciok / Bistum Essen)

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"Bürgermeister-Buch" erschienen

Soeben erschienen:


David H. Gehne
Bürgermeister – Führungskraft zwischen Bürgerschaft, Rat und Verwaltung. Stuttgart 2012

Das Buch wurde im Auftrag der Landeszentrale für politische Bildung NRW verfasst. Die Landeszentralen in Hessen, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern haben es ebenfalls in ihre Verzeichnisse übernommen.
Dr. David Gehne ist Forschungskoordinator des ZEFIR.


DGS-Kongress: ZEFIR-Exkursion in die Dortmunder Nordstadt

"Vielfalt und Zusammenhalt": Im Rahmen des Exkursionsprogrammes 36. Kongresses der Dt. Gesellschaft für Soziologie hat das ZEFIR unter dem Titel "Relegationszone oder Integrationsschleuse? Die Dortmunder Nordstadt im Strukturwandel" eine Exkursion mit wiss. Begleitprogramm durchgeführt. Beteiligt waren u. a. Prof. Dr. Reiner Staubach (Hochschule OWL, Planerladen e.V.), Prof. Dr. Klaus Peter Strohmeier (ZEFIR), Dr. Banu Citlak (FH Dortmund), Dr. Mario Paul (RUB) und Christian Leye M. A. (Jugendforum Nordstadt).

(Foto: Tobias Schündelen / Diskussion im "Treffpunkt Stollenpark")

Berichterstattung in der WAZ (unter "weiterlesen"):

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